Das Medienmonopol. Part 1

Autor - M.A.Verick, Verursacht - 03.02.2006, Ansichten - 2236, Kommentare - 0

DAS MEDIEN MONOPOL  - Gedankenkontrolle und Manipulationen der Dunkelmaechte


(c) 2006 by M.A.Verick
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"Die gefaehrlichsten Massenvernichtungswaffen
sind die Massenmedien.
Denn sie zerstoeren den Geist, die Kreativitaet und den Mut der Menschen,
und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel."


M.A.Verick

Dieser Text ist eine persoenliche Mitteilung des Autors, ein Meinungsaustausch - ohne jede Haftung oder Garantie. Insbesondere besteht keine Haftung für Schäden, die dem Leser durch möglichweise nicht mehr aktuelle, falsche oder fehlerhafte Informationen in diesem Report entstehen können. Alle Angaben sind sorgfältig recherchiert und werden in bester Absicht veröffentlicht, es kann aber keine Gewähr für die Richtigkeit gemacht werden, auch, da Informationen immer ständigen Veränderungen ausgesetzt sind. Dieser Text enthaelt Hinweise und Zitate auf andere Quellen. Daraus darf keine Zustimmung mit den dort gemachten Thesen, Behauptungen oder Meinungen unterstellt werden. Wenn Sie diesen nachgehen, dann tun Sie das auf eigene Gefahr. Der Autor ist ausschliesslich fuer seinen eigenen Text verantwortlich. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung ! Auch sind Aeusserungen, die im Sinne des StgB 111 interpretiert werden koennten, ganz sicher nicht als Aufforderungen zur Straftat misszuverstehen. Zu Gewalttaten soll in keinem Fall aufgefordert werden. Ferner soll niemand beleidigt werden. Diese Schrift ist kein Angriff auf die Menschenwuerde bestimmter Mernschen. Auch ist sie keine Aufforderung zum Rassenhass. Das Andenken verstorbener Menschen soll nicht verunglimpft werden. Der folgende Text gibt die persoenliche Meinung des Verfassers wieder, u.U. nicht des Verlags oder Uebrmittlers. Dieser Text steht unter dem Schutz von Art. 19 der UN-Menschenrechtscharta und Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland.

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Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland:
"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Eine Zensur findet nicht statt."

Artikel 19 UN-Menschenrechtscharta:
"Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten."

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Europaeischer Gerichtshof fuer Menschenrechte, Handyside-Urteil vm 07.12.1976 zu Artikel 10, Absatz 1 - Meinungsaeusserungsfreiheit - der Europaeischen Menschenrechtskommission:

"Seine Kontrollfunktion gebietet dem Gerichtshof, den Grundsaetzen, die einer "demokratischen Gesellschaft" eigen sind, groesste Aufmerksamkeit zu schenken. Das Recht der freien Meinungsaeusserung stellt einen Grundpfeiler einer solchen Gesellschaft dar, eine der Grundvoraussetzungen fuer ihren Fortschritt und fuer die Entfaltung eines jeden einzelnen. Vorbehaltlich der Bestimmungen der Art 10, Abs 2 gilt dieses Recht nicht nur fuer die guenstigen aufgenommenen oder als unschaedlich oder unwichtig angesehenen "Informationen" und "Gedanken", sondern auch fuer die, welche den Staat oder irgendeinen Bvoelkerungsteil verletzen, schockieren oder beunruhigen. So wollen es Pluralismus, Toleranz und Aufgeschlossenheit, ohne die es eine "demokratische Gesellschaft" nicht gibt."

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"Alles gelogen........ " - Uralte Weisheit
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Warnung:

Wenn Sie im Moment gluecklich sind und alles so bleiben soll, wie es scheint, wenn Sie den Experten der Medien und Universitaeten weiterhin vertrauen wollen, und Sie daran interessiert sind, nicht viele Fragen zu stellen und nachts gut zu schlafen, lesen Sie diesen Report bitte nicht. Kaufen Sie sich ein paar Bier und schauen Sie Fussball oder "Wer wird Millionaer" im Fernsehen.

Wenn Sie aber einer der Wenigen sind, die vermuten, dass etwas nicht stimmen kann und unbedingt mehr wissen moechten, und auch bereit und in der Lage sind, isoliert mit einer Weltsicht zu leben, die nicht viel mit dem gemeinsam hat, was Sie in Schule, Universitaet und taeglich von den Massenmedien vorgesetzt bekommen, ist dieser Report fuer Sie. Er wird fuer Sie eine Tuer oeffnen, die sich nicht mehr schliessen laesst...

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Einleitung:

Ein Medienmonopol ? Das gibt es doch garnicht, werden die Meisten vielleicht einwenden wollen. Jeder Zeitungsstand beweise schliesslich die Vielfalt des Angebots, ebenso wie die ueber 100 Kanaele des modernen Satellitenfernsehens. Fuer jeden etwas dabei. Jede Meinung vertreten.

Wirklich ? Oder ist die Vielfalt tatsaechlich nur gut getarnte Gleichschaltung ? Und wie koennte diese realisiert worden sein ? Wurde das Medien-Monopol bereits realisiert ? Die Fragen moechte dieser Text klaeren:

Haben Medien wirklich so viel Macht ?

Die meisten Menschen haben ihr Spezialgebiet, auf dem sie glaenzen oder nicht, wissen sonst doch aber zu wenig fuer ein eigenstaendiges Leben. Sie folgen und brauchen Vorgaben Dritter (meistens der Medien), treffen tatsaechlich kaum echte eigene Entscheidungen und sind damit strenggenommen ungeeignet fuer eine Demokratie.

In einer echten (und damit utopischen) Demokratie sollte jede Wahl, jede Entscheidung nach Pruefung aller Fakten (!) getroffen werden. In der Realitaet ist es kaum moeglich (und erwuenscht), alle Fakten zu sichten und diese von Propaganda zu trennen. Es fehlt die Zeit, die Motivation und die Faehigkeit. Wer (und da schliesse ich mich nicht aus) sah nicht lieber den knappen Sitz von Pamela Sue Andersens Badeanzug in "Baywatch" als die dritte Sitzung des Bundestags mit Rita Suessmuth ? - Nicht umsonst wird daher als "fachkundiger" Mittelsmann, der MdB Bundestagsabgeordnete zwischengeschaltet. Nun, dieser ist Berufspolitiker, moechte Buerokrat bleiben, die naechste Wahl gewinnen und Karriere machen. Er ist damit auf Medienunterstuetzung angewiesen (=kann sich keinen "Skandal" leisten).

Der rasante Wechsel Nazis-Kommunisten-Bundesrepublik in den "neuen" Bundeslaendern beweist doch, dass es fuer einen Grossteil ohnehin keinen Unterschied macht, wer das Sagen hat. So gross ist der Unterschied zwischen Nazis und Kommunisten nicht. In beiden Faellen gibt es keine Entscheidungsfreiheit, sondern nur Vorgaben von oben. Alles ist "geregelt". Ordnung muss schliesslich sein... Es wird sich halt angepasst. Wenn nun die demokratische Moeglichkeit besteht, diese Untertan durch die Reihe (vom Politiker bis zum Gastarbeiter) zu beherrschen und bei Bedarf auszusaugen (erst knoepfen wir Ihnen demokratisch notwendig das Steuergeld ab, und verteilen es dann unter verschiedenen Vorwaenden in unsere Taschen um), wie die unterirdischen Morlocks die blonden, im "Paradies lebenen" Elois im Film-Klassiker "Die Zeitmaschine", und die Untertan auch noch freiwillig kooperieren, warum nicht ? - Im Grunde ist es nur moderne Kolonialpolitik: Medienmanipulation ersetzen Schwert und Folter.

Alles was dazu in der heutigen Welt notwendig ist, ist eine starke Medienpraesenz. Und die laesst sich weltweit mit ein paar Nachrichtenagenturen, Fernsehstudios, Satellitenstationen und Filmproduktionen sowie renommierten Zeitungen schnell erzielen, da der Rest, z.B. die deutsche Presse bei US- oder weltweiter Berichterstattung, ohnehin nur von den US Presseagenturen (Reuters, AP Associated Press, UPI Untied Press International, New York Times Service, Washington Post, CNN etc.) abschreibt oder "inspiriert" wird (vergl. Artikel in jeder beliebigen Tageszeitung bzw. internationale Nachrichten im Fernsehen).

Noch besser koennen in Spielfilmen und Unterhaltungsshows, fast alle aus den USA oder nach US Erfolgsvorbild gestrickt, die "richtigen" Wertvorstellungen und Weltbild weltweit verdeckt effektiv vermittelt werden. Wer so die Gegenwart scheinbar kontrolliert, kann auch die Vergangenheit wie gewuenscht gestalten. In Spielfilmen wird Geschichte "passend" dargestellt, Emotionen werden in die "richtige" Richtung freigesetzt. Bei Bedarf kann zu jedem Ereignis ein Film produziert werden, der ueber die Hintergruende unterhaltend "aufklaert". Die Grenze zwischen Fiction und Realitaet wird oft bewusst verwischt. Besonders stark ist die Wirkung auf Kinder. Nicht umsonst werden ganze Schulklassen ins Kino getrieben, um "erzieherisch wertvolle Filme" anzuschauen.

Filme haben eine sehr viel hoehere Manipulationswirkung als Nachrichten. Nachrichten werden gelesen oder bewusst gesehen, waehrend der Spielfim immer ins Unterbewusstsein zielt. Das Ereignis mischt sich mit Emotionen und wird so ins Gedaechnis gebrannt. Man weisst dann "zwar nicht mehr wo, aber man hat es ja mit eigenen Augen gesehen", z.B. in einem James Bond Film.

Dort lernen wir, dass nur der Staat oder dessen Agenten die "zivilisierte Welt" vor "Boesem" bewahren koennen, wobei natuerlich unterstellt wird, dass nur die Anderen "boese" sind und der Staat und seine Agenten immer "gut". Auch lernen wir, dass es selbst fuer einen schlecht bezahlten Mayor (=UK Navy Dienstgrad "Commander") heldenhaft, first class und richtig jetsetie ist, ein beamteter Killer zu sein, obwohl sich als talentierter Freelancer ein Vielfaches verdienen liesse, dann allerdings ohne staatsgarantierten Rentenanspruch. Das Risiko gekillt oder (vom "Feind") als Terrorist oder Moerder verurteilt zu werden, ist fuer beamtete Killer und Freelancer identisch. Unser Held, der mit VodkaMartini betaeubte "gute" Killer, ist natuerlich nicht an Freiheit interessiert. Er ist gerne ein Instrument des Staates (und damit der Drahtzieher) und wird so zum Idealmann jeder Frau und zum Vorbild, zum Traum jedes 12-jaehrigen. Sein Gegenspieler, der "boese" Killer, ist immer nur ein schwerreicher, unabhaengiger Tycoon, der seinen Reichtum und Talent nicht "zum Wohl der Allgemeinheit" (wie der Staat) nutzt, sondern alles riskiert, um sich gierig mehr Macht (Weltherrschaft) zu sichern. Da diese Macht aber bereits "zum Wohl aller" demokratisch (auf eine kleine Elite) verteilt ist, und das auch so bleiben soll, ist der Gegenspieler immer "boese" und verdient es am Ende zu explodieren oder besonders schmerzhaft zu sterben. Das "Gute" siegt und wird mit Sex, Champus und Kontrollanrufen belohnt. Guten Sex gibt es aber in jeder Grosstadt fuer USD 3.000 die Nacht, First Class Hotel Suite, ein abgestelltes Telefon und ein paar Flaschen Dom inklusive. Aber jeder Mann hat eben seinen Preis... oder ist es doch der Rentenanspruch und die schoene Uniform ?

Natuerlich sind die James Bond-Filme keine Ausnahmen, sondern die Regel. Fast alle Filme - insbesondere Fernsehfilme und Fernsehserien - "zeigen", wie sehr wir einen starken Staat noetig haben und von diesem abhaengig sind. Der Staat regelt unser Leben und loest unsere Probleme. Ohne Staat gaebe es nur Chaos und Anarchie, und das macht - obwohl noch niemand in Anarchie gelebt hat - Angst. Nur der Staat (und seine Beamten, die Helden und Experten) koennten uns vor Gefahren bewahren und uns aus Notsituationen retten. Nur der Untertan geniesse Sicherheit. Alleine seien wir machtlos. Opfer, die beschuetzt werden muessen. Ohne staatlichen Schutz koennten wir nicht leben. Daher kann auch zuviel Unabhaengigkeit, Eigeninitiative und das Bewusstsein, fuer das eigene Leben und Entscheidungen selber verantwortlich sein zu wollen (und zu koennen !!!), nur schaedlich sein. Natuerlich "Eigeninitiative", man sei ja kein Kommunist, aber bitte nur im genehmigten Rahmen. Wer wirklich unabhaengig denken kann und eigenstaendig handeln will, ist in den 99% aller Filme entweder zum scheitern verurteilt oder ein Verbrecher. Das Weltbild des Untertans, jeden Abend erneut mit Angst vor jeder Ungewissheit in die Koepfe manipuliert. Solange bis er dann irgendwann "weiss", dass alles, das nicht ausdruecklich schriftlich genehmigt wurde, verboten sein muss... Alles nicht moeglich, schon aus "versicherungstechnischen Gruenden"... Mauern und Ketten sind ueberfluessig, wenn das Gefaengnis im Kopf die ganze Freiheit bestimmt, die man noch will - und echte Freiheit undenkbar ist.

(Wenn Sie es nicht glauben wollen, pruefen Sie die obige These, indem Sie in den naechsten Tagen einmal intensiv und bewusst Fernsehen und Spielfime schauen. )

Alles, was wir wissen, wissen wir von Journalisten....

Heute bestimmt TV unsere Welt. Moden, Geschmack, politische Weltanschauung: Alles, was wir wissen, wissen wir von Journalisten.... Alles wird vom TV bestimmt. MTV bis Tagesthemen, CNN bis Schwarzwaldklinik. Die USA wurden so innerhalb von zehn Jahren von Land der Lucky Strike, Camel und Marlboro Freiheitsromantik in eine Nation von faschistisch militanten Nichtrauchern gedreht. Wer in der Lage ist, den Millionen von nikotinsuechtigen Rauchern ungestraft das taegliche Lieblingsspielzeug, die Zigarette, zu nehmen, der kann jederzeit jede politische Massnahme rechtfertigen und durchsetzen. Wenn ein Fernsehbericht berechtigt oder unberechtigt ganze Wirtschaftszweige zerstoeren kann, ist der gezielte Abschuss einer Person nur Randuebung. Der Politiker wird somit zum Sklaven der Medien.

Ohne Medienunterstuetzung gelingt keine Wahl (oder politische Karriere), denn wer die Medien kontrolliert, kontrolliert die Meinung der Massen und damit die Waehlerstimmen. Dabei sind politische Fakten nebensaechlich. Die Glaubwuerdigkeit und die Karriere eines exzellenten Politikers, Richters oder Buerokraten ist schnell ruiniert, wenn sich z.B. ploetzlich eine Ex-Sekretaerin findet, die eine Strafverfolgung wegen angeblicher sexueller Belaestigung durchsetzen will, weil ihr ein Verlag mit einem millionenschweren Buchvertrag winkt, und ihre Anwaelte einen schoenen Schadenersatzanspruch verprechen. Ohne die Millionen aus dem Buchvertrag und Schadenersatzanspruch haette sich die Sekretaerin sicher an keine "sexuelle Belaestigung" (sexual harrasment) erinnern koennen. Was sind schon die Millionen fuer eine Buchvertrag, wenn dadurch ein "unwilliger" Politiker mit einem willigen ersetzt werden kann, der sich bei einem naechsten Milliardendeal eben nicht querlegt ?

2003 wollte Arnold Schwarzenegger Gouverneur von Kalifornien werden. Ploetzlich wird in den Medien berichtet (AP, 25.07.03), dass Arnolds Vater nicht nur ein Nazi, sondern auch SA-Mitglied war. Arnold spendet dem Simon Wiesenthal Center 750.000 USDollar und hilft, mehrere Millionen mehr als Spenden zu sammeln. Arnold kaempft gegen Antisemitismus. Die Medien haben die Wahl: Sie koennen Arnolds Nazi-Vater vergessen oder hysterisch aufbauschen, und Arnold so jede Chance auf einen Wahlsieg nehmen. Auch hat ein Schleim-Journalist noch irgendwo ein Interview aus den Siebzigern, in dem Arnold ueber Schwule herziehen, von Sexaffairen im Fitnesscenter berichten und mit seiner Potenz prahlen soll. Ein Unding in den politisch korrekten und heuchlerisch prueden USA. Wie werden die Medien entscheiden ? - Nun, das ist alleine von Arnolds zukuenftigen Verhalten abhaengig... Die juristische Tatsache, dass ein Sohn nicht fuer die Taten seines Vaters verantwortlich sein kann, und ein fast 30 Jahre altes Interview keinerlei Aussagekraft hat (verjaehrt ist), wird ignoriert.

Selbst wenn ein Politiker als Idealist beginnt (und nicht nur, weil er keinen anderen Job finden kann), muss er auf dem Karriereweg, eben der Suche nach Wahlmehrheiten, irgendwo immer dreckige Kompromisse eingehen, Versprechen abgeben, die er nicht halten kann, m.a.W. luegen und betruegen, um Wahlen zu gewinnen, Einfluss zu maximieren und sowohl finanzielle alsauch politische Unterstuetzung zu sichern. Da es so, bedingt durch die Natur seiner Existenz, keinen ehrlichen und erfolgreichen (einflussreichen) Politiker geben kann, waechst sein moralisches und ggf. auch kriminelles Schuldkonto (Entscheidung gegen eigene Ueberzeugung oder besseres Wissen, zu Ungunsten seiner Waehler, Bestechung, Untreue, Verrat etc.) mit jedem Karriereschritt. Weicht er dann ploetzlich von den Vorgaben ab, kann diese Schuld sofort einkassiert werden. "Beweise" lassen sich immer beschaffen oder ausradieren, Zeugenaussagen arrangieren, die politische Konkurrenz schlaeft schliesslich nicht. Aber seit wann will die Masse der Untertanen Beweise sichten und pruefen, wenn die Schlagzeilen, Photos und Kommentare in den Medien doch bereits "die ganze Wahrheit" verraten ?

Da der Politiker aber seine Macht und Ansehen auf jeden Fall behalten moechte, geht er -wie gewohnt- weitere "Kompromisse" ein, und folgt den Vorgaben. Wie wusste ein Taxifahrer kuerzlich auf dem Weg von Manhattan zum JFK-Flughafen: "Was unterscheidet einen Politiker von einer Prostituierten ? - Eine Prostituierte muss nicht soviel luegen." - Und sollte ein Politiker einmal ausnahmsweise nicht mit seiner eigenen Machtgeilheit und Eitelkeit erpressbar sein, kann dieser immer noch einem Attentat eines "verrueckten Spinners" oder einer "Terrorgruppe" zum Opfer fallen, einen Unfall haben oder "Selbstmord" begehen...

Auch der Waehler wird zum Sklaven der Medien, da er glaubt, zur Wahl Informationen zu benoetigen. Die Medien liefern diese Informationen - selektiert und editiert nach Bedarf. Sie bestimmen so Ruecktritt und Wiederwahl. Die Medien entscheiden ueber Erfolg und Versagen. Die Medien entscheiden ueber richtig oder falsch, auch ohne Beruecksichtigung der Tatsachen. Denn die Medien schaffen (passende) Tatsachen. Die Medien vermitteln Aengste und Sorgen. Die Medien kennen die Loesung. Die Medien bestimmen Gedanken und damit Handlungen.

Konkret: Die Masse wird dazu manipuliert zu glauben, dass

a.) die Politiker ihre Vertreter sind und ausschliesslich im Interesse der Waehler handeln ("sonst wuerden sie ja nicht wiedergewaehlt"). Vergessen wird, dass die Waehler die Entscheidungen der Politiker de facto weder kontrollieren noch werten koennen, da sie nur die Interpretationen und Denkvorgaben der Medien als Informationen erhalten und uebernehmen,

b.) die Medien die Politiker kontrollieren, und so sicherstellen, dass die Politiker "im Interesse der Gemeinschaft" agieren. Als Beweis werden diverse Skandale angefuehrt (Watergate, Iran/Contra, Whitewater, Parteispenden, Visa-Skandal etc.). Vergessen wird aber, dass diese Skandale kaum Effekt auf zukuenftiges politisches Verhalten haben und nur genutzt werden, um den abhaengigen Politiker jederzeit zu vergegenwaertigen, was passieren kann, wenn jemand aus dem Gleichschritt faellt. Die Medien kontrollieren die Politiker, aber nicht im Interesse der Waehler, sondern gemaess den Weisungen der Drahtzieher.

c.) "Gleichheit, Freiheit und Bruederlichkeit" der Realitaet entspricht und nicht nur illusionaere Propaganda ist, die jedem Naturgesetz widerspricht, und so jedermann unabhaengig von Fleiss, Qualifikation und Talent automatisch einen Anspruch auf mehr als eine reine Existenzsicherung (Sozialhilfe) hat. So wird z.B. auch ein Arbeitsplatz etc. gefordert. Dieser Anspruch darf jederzeit ggf. auch "mit Recht" (z.B. "Recht auf Arbeit") von denen eingefordert werden, die "mehr" haben ("das ist doch nur fair, weil wir eigentlich doch alle gleich sind").

Die Pole ("Verstaatlichung" = UDSSR) und (Steuern = USA) lassen sich so jetzt langfristig angleichen. Waehrend heute allgemein davon ausgegangen wird, der Westen haette den "kalten Krieg" gewonnen, hat doch tatsaechlich nur eine Vermischung von Ost- und West stattgefunden. Der Osten hat sich offiziell geoeffnet, waehrend der Westen seinen Buergern im Namen von Drogen-, Terror-, Kinderporno-, Geldwaeschebedrohung und der politischen Korrektheit immer mehr Freiheiten nimmt. Die "Notwendigkeit" der Massnahmen erkennt der Buerger durch die Berichterstattung der Medien. "Da muss man doch was tun...".

Das unpopulaere Wort "Sozialismus" wurde durch "Gerechtigkeit" ersetzt. Wer kann schon etwas gegen die "Gerechtigkeit" haben ? - Und so fuellen sich die Kassen. Die Macht verteilt sich immer mehr von unabhaengigen Machern, Unternehmern und Koennern (die wegen ihrer Kreativitaet, Kompetenz und Eigenstaendigkeit schwer zu kontrollieren sind) auf folgsame Unternehmer-/ Marionetten (Nieten in Nadelstreifen) bzw. beamtete, abhaengige Buerokraten, die oft nichts weiter sind als frustrierte arbeitslose Lehrer, Berufspolitiker und andere "Groessen", die sich in der Realitaet nicht behaupten koennen, und sich daher bestenfalls eine eigene Illusionswelt schaffen und vermitteln, schechtenfalls blind die Vorgaben ihrer Drahtzieher verkaufen, um nicht ihre Renten- und Pensionsanspruch zu verlieren.

Die Wahlstimme eines derartigen Buerokraten/Politiker entscheiden jetzt, wie die so gefuellten Kassen gepluendert und die neuen Machtpositionen genutzt werden koennen, sprich: Wie das Vermoegen und Steuergeld verteilt wird. M.a.W.: Der Politiker erhaelt Macht und wird an seine Macht gewoehnt. Er lernt Privilegien geniessen, die er dann auf keinen Fall aufgeben moechte. Da er diese nicht aus eigener Kompetenz und Kreativitaet, sondern nur mit Hilfe des "Systems" erzielen konnte, ist ihm diese Abhaengigkeit immer bewusst. Er ist damit hoechstgradig korrumpierbar geworden, nichts weiter als eine Marionette.

Unter diesem Gesichtspunkt ist es auch nicht verwunderlich, wenn den Beamten unisono immer mehr Macht zugesprochen, und die Freiheit des Untertan im Namen von "Terrorbedrohung", "Kampf den Drogenkartellen", "Geldwaesche", "Kinderporno", "Viren" und anderen aktuellen Buhmaennern immer weiter eingeschraenkt wird. Sind die Gesetze verabschiedet, das Geld in den Kassen, der Krieg eingeleitet, stellen sich die von Medien stark propagierten "Buhmaennern" und "gefaehrlichen Bedrohungen" oft nur als Windeier heraus.

In jedem Fall erhalten die Beamten mehr Macht. An der Spitze der Beamten stehen Politiker (in Deutschland die diversen Minister), eben die "demokratisch gewaehlte Regierung". Die Politiker sind ueber die Medien kontrollierbar.

Die Entscheidungsfreiheit wird vom Individuum im Namen einer "guten Sache" auf den Beamten = Politiker uebertragen (z.B.: "da muss man doch was gegen tun..."), und der Politiker uebertraegt sie auf seine Drahtzieher. Je mehr Macht die Beamten erhalten, desto mehr Kontrolle gewinnen die Drahtzieher.

Wie werden die Politiker kontrolliert ? Nun, in unseren demokratischen Systemen entscheidet auf den ersten Blick eine Wahl ueber die Karriere des Politikers. Auf den zweiten Blick ist es der gute Kontakt zu den Drahtziehern. Die Wahl entscheiden die Massen. Und die Entscheidungen der "dummen" Massen werden von den Medien vorgegeben. Faellt ein Politiker aus dem Gleichschritt kann von den Medien jederzeit hysterisch ein Skandal propagiert (Fakten sind uninteressant) und ein Ruecktritt erzwungen werden.

Wer die Medien kontrolliert, kontrolliert damit auch die Politiker. Wer die Politik kontrolliert, kontrolliert "unsere demokratisch getroffenen" Entscheidungen, und damit die Macht. Und so auch das (Steuer-)Geld. Und wer das Geld kontrolliert, kontrolliert die Welt.

Die Medien liefern die Entscheidungsparameter. Die Medien lassen Aktienkurse anziehen und stuerzen. Die Medien bestimmen, wer zu Unrecht diskriminiert wird und wer nur unberechtigt jammert. Die Medien entscheiden, wer ungestoert Geld verdienen darf (z.B. die Drahtzieher), und wer es doch mit "Beduerftigen" teilen sollte. Die Medien manipulieren die Masse. Die Masse entscheidet in einer Demokratie durch Wahl, sowohl in der Politik (alle vier Jahre) alsauch im taeglichen Leben (z.B. Meinungsbildung, Kaufentscheidung).

Zwar gibt es zwischen den Medienhaeuser untereinander immer "Konkurrenzkaempfe", um "die beste Story", den neusten Skandal etc. (Spiegel - Focus). Auch werden verschiedene politischen Farbschattierungen zugelassen und ausgedrueckt (Frankfurter Rundschau - FAZ). Kommt es aber zu den wirklich wichtigen Grundsatzfragen, sind sich alle doch einig. Die Grundsatzfragen (der "Zeitgeist") bestimmen aber die Denkweise der Masse. Das ist auch in den USA nicht anders als in Deutschland.

Eine Ausnahme ist hier vielleicht (noch) das Internet, auf der auch unkonventionelle Gedankenverdrehungen einzelner frei und weltweit zugaenglich publiziert werden koennen. Immer mehr werden aber kontroverse websitedomains gekapert oder von Providern und Suchmaschinen blockiert (folgt).

Fazit: Wer die Welt beherrschen will, braucht die Medien. Wer die Medien kontrolliert, kontrolliert die Massenmeinung, damit die Waehlerstimmen, damit die demokratischen Wahlen, damit die Politiker, die Verteilung des Steuergeldes, den Zeitgeist, die Gerichte und Entscheidungstraeger, und so, ueber "passende Experten" und Ausbildungsinhalte, die Vergangenheit und damit Zukunft.

Alles was es braucht, ist Geld, ausreichend Kapital, konzentriert in den Haenden einer engverschweissten Interessengruppe, den Drahtziehern.

Source: medienmonopol

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